Artikel aus der Rubrik ‘DESIGNER’



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In Miriam Schaafs neuer Kollektion geht es um die Liebe zwischen einem Roboter und einer Frau.
Inspirationsquelle war hier unser guter alter Terminator, wer hätte das gedacht, dass uns der Arni noch mal vom Hocker reissen kann…
Die wundersame Liebesgeschichte zweier völlig unterschiedlicher Wesen inspirierte SCHAAF zu einem interessanten Farb- und Materialmix. Wir haben die Kollektion vorab gesehen und schicken euch nun zur Präsentation:

Miriam Schaaf >> Fashion-Installation: YOU’RE A WOMAN – I’M A MACHINE
Heute, 21. Mai 2010

21h > Beginn Show/Installation [Eintritt frei]
22h > Aftershow > VIGDR [So Not Berlin / MUC] [5.- Eur Eintritt]

Bella Building
Isabellastraße 32
[Ecke Bauerstraße]
München





Nachdem ich Jan vom Hamburger Designbüro und Shop “Human Empire” um ein Interview gebeten habe, entdeckte ich ihn auf einmal überall als Befragten: im Page Magazine (04/10) erzählte er gerade erst, welche Bücher er gerne liest und bei Urban Outfitters gibt er seine City-Tipps für Hamburg. Nichtsdesto trotz beantwortet Jan superfix und fröhlich alle meine Fragen. Und ein Human Empire Gewinnspiel gibts dafür auch nur bei uns, danke Jan!

1. Stelle uns Human Empire kurz vor.
Human Empire ist ein Designbüro/kollektiv aus Hamburg aus dem auch ein Label und 2 Läden hervorgegangen sind. Neben den Gründern Wiebke Schultz, Malte Kaune und mir arbeiten wir mit vielen Designern, Illustratoren und Künstlern aus diversen Ländern zusammen. 

2. Welchen Teil Deiner Arbeit macht der Shop aus und welchen Teil das Designbüro?
Stück für Stück nimmt der Shop einen immer größeren Teil ein. Wir bauen schon seit einiger Zeit an einem neuen Webshop, der im Juli fertig sein wird, und machen ja eigentlich permanent neue Kollektionen/Prints, Poster etc. Daneben machen wir alles was in einem Laden so anfällt. Schwierig ist es aber, daß die Zeit für kreative Arbeit immer weniger wird. Wir müssen dann alle paar Tage mal alles stehen und liegen lassen um wieder “kreative” Sachen zu machen. Wenn Ideen zu lange rumliegen und man nicht zum ausprobieren, basteln, experimetieren kommt wird man ja doch recht schnell unzufrieden. ;)

3. Was inspiriert Dich/Deine Arbeit?
Zum einen natürlich alles was aktuell passiert - also “Trends” im weitesten Sinne. Zum anderen sind eine große Leidenschaft Designs, Typografie und Kunst aus den 50er bis 70er Jahren. Da interessiert mich besonders die besondere Stimmung, die ich in heutigen Arbeiten manchmal vermisse. Manches wirkt vielleicht aus heutiger Sicht etwas muffig und brav, aber häufig strahlen die Grafiken Wärme, Echtheit und Glaubwürdigkeit aus. Sie geben einem einfach ein gutes Gefühl. Da haben wir ja alle eine gewisse Sehnsucht nach, wenn man schon jeden Tag nur von Katstrophen, Krisen und Weltuntergangsszenarien umgeben ist.

4. Welchen Designtrend kannst Du nicht mehr sehen?
Mich stört kein bestimmter Trend. Manche Sachen mag man - andere wieder nicht so. Ich finde es nur wichtig, dass man als Gestalter nicht nur Trends aufgreift sondern auch etwas eigenes mit einfliessen läßt. Irgendetwas was von einem selbst kommt. Was das besondere ausmacht. Ansonsten sind Trends sicherlich grundsätzlich langweilig.

5. Wurdet Ihr schonmal kopiert? Wenn ja, wie seid Ihr damit umgegangen?
Es gibt ja häufig unbewusstes adaptieren und sich gegenseitig beeinflussen. In den seltensten Fällen ist das glaube ich ein bewusstes kopieren. Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand wirklich bewußt etwas kopiert. Das soll es geben, aber dann wäre mir schon jeglicher Spaß am machen vergangen.

6. Habt Ihr ein Bestseller Produkt?
Ja - da sind schon einige T-Shirts die sich schon sehr gut verkaufen, wie z.B. “Spöke” oder “ABC”. Meist sind das aber nicht die Dinge die wir erwartet hatten.

7. Was war Dein bisheriges Lieblingsprojekt?
Im Grunde ist das ganze Projekt Human Empire mit den Läden, dem Label und all den Freiheiten die wir haben ein Traumprojekt. Ich hätte nie erwartet, dass das mal in der Form funktionieren würde. Das geht natürlich nur weil sich alle beteiligten ordentlich reinhängen und hochmotiviert sind.

8. Was ist Dein Tipp für DIY Neu-Einsteiger?
Generell muß alles eine Balance zwischen Kreativität auf der einen Seite und Organisation und Finanzen auf der anderen Seite sein. Seit dem wir uns auch mal Gedanken darüber machen, ob jemand bereit ist für dieses oder jenes “Produkt” bereit ist Geld zu bezahlen klappt es wesentlich besser. Wenn man das irgendwie hinkriegt, sowohl Sachen zu machen die Spaß machen und davon auch halbwegs Leben zu können ist es das Größte was es gibt.

9. Welches Projekt würdet Ihr gerne umsetzen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?
Mit dem Label und den Läden sind schon dabei unser Traumprojekt umzusetzen. Mir würde nichts anderes einfallen was ich stattdessen machen wollte. Das ist sicherlich ein Glücksfall.

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Poster: The Human Empire (Silk Screen) / Tools

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Spöke Boy

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Ping Pong Girl

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Geometry Girl

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Human Empire Studio &
Human Empire Shop 1
Schulterblatt 132, 20357 Hamburg

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Human Empire Shop 2
Bartelsstraße 26, 20357 Hamburg

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Gewinnspiel:
Wir verlosen unter allen Kommentarschreibern (werden per Zufallsgenerator ausgewählt) 3 Gutscheine für den Human Empire Shop im Wert von 50 €. Teilnahmeschluss:  schon vorbei!

Vielen Dank für Eure zahlreiche Teilnahme: gewonnen haben Beke (Nr 38), Lisl (Nr 79) und Katrin (Nr. 124)

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Anna aus Berlin





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Gehts Dir auch so, dass Du Dir vornimmst Tagebuch zu schreiben und dann wird nichts draus? Mein letzter Eintrag ist glaube ich 5 Jahre alt und ich finde es immer so schade, dass ich nicht fleißiger Protokoll führe. Das Ankreuztagebuch von dorobot könnte die Lösung sein. Da kannst Du jeden Tag herrlich einfach per Ankreuzen beschreiben. Zur Auswahl stehen unter anderem: “Diese Leute hätte ich heute gerne gesehen – das hat mir heute unglaublich gute/schlechte Laune gemacht - das Wasser steht mir bis… – das habe ich heute leider nicht geschafft, werde es aber morgen machen, versporchen!”

Eine supertolle Idee von Doro Ottermann / dorobot und für schlappe 10 Euro in Rot oder Blau bestellbar.

Anna aus Berlin





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Seit März 2010 gibt es ein weiteres Buch über Muster: “Print and Pattern” von Bowie Style. Marie Perkins betreibt seit 4 Jahren unter dem Pseudonym Bowie Style ihren Blog als Inspirationsquelle und Sammelsurium für ihre Arbeit als Textildesignerin.

Der Blog hat sich schnell zu einer wichtigen Ressource für Trendsucher entwickelt und so war es naheliegend aus den vielen vielen Beiträgen ein Buch zu machen. Das schöne an dem Buch ist, dass es nicht nur ausschliesslich Muster zeigt, sondern auch Textildesign, Accessoires und Print. Auch wenn es die meisten der abgebildeten Muster auf den jeweiligen Internetseiten der Designer zu sehen gibt, finde ich es erfrischend, mal wieder in echt zu blättern und eine so kompakte Sammlung über Prints und Muster in den Händen halten zu können. 

Hier ein paar meiner Lieblingsdesigner aus dem Buch:
Lara Cameron, Jinjerup, Lotta Kühlhorn, Ana Ventura, Michelle Romo, Lotta Bruhn

Taschenbuch: 304 Seiten
Verlag: Laurence King Publishers (24. März 2010)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1856696464
Preis: ca. 20 Euro

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Anna aus Berlin





Für alle die Superhorstjansen noch nicht kennen: Superhorstjansen ist ein in Hamburg ansässiges Modelabel, 2008 gegründet von Katrin Weber und Janny Schulte, das sich auf die Fahne geschrieben hat, tragbare, komfortable und erschwingliche Streetfashion zu machen die einfach Spaß bringt, sich selbst nicht so ernst nimmt und alles mitmacht – von der durchtanzten Clubnacht bis zum sonntäglichen relaxen auf dem Sofa.

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Im Moment entsteht eure Kollektion noch komplett in eurem Atelier in Handarbeit. Habt ihr kleine fleißige Zwerge die Euch unter die Arme greifen oder wie bewältigt man sowas?
Jetzt nach 2 Jahren haben wir ab und an auch Praktikanten. Hätten wir die Kohle dafür, würden wir die am allerliebsten einstellen. Es ist ja nun mal so: je erfolgreicher man wird, desto mehr Arbeit gibt es. Deswegen werden wir unsere Basic Kollektion, die einmal jährlich erscheint, ab jetzt auch produzieren lassen. Die limitierten Kollektionen werden aber nach wie vor hier im Atelier mit Liebe von uns persönlich genäht. Wie man das bewältigt? Ganz viel Disziplin und harte, lange Arbeitstage.

Bei Euch trifft sexy Batik-Mini auf coolen HipHop-StreetStyle. Damit bedient ihr ja eigentlich zwei ganz unterschiedliche Geschmäcker? Wie stellt man sich denn eure Käufer vor?
Eigentlich ist das ganz einfach: Wir machen das, worauf wir Bock haben! An einem Tag wollen wir im Minikleid rumlaufen und am nächsten Tag haben wir Lust auf ne Jogginghosen-Kombo. Witzig war für uns zu sehen, das unsere Zielgruppe wirklich breit gefächert ist, vom 18jährigen StreetDance-Boy bis zur Mitte-50-Lady und das finden wir extrem schön. Im Endeffekt verbindet sie, dass sie ziemlich individuelle, freigeistige Menschen sind, die keine Angst haben aufzufallen. Und was wir von unseren Käufern auch immer wieder hören, ist, dass wenn man einmal ein Superhorstjansen-Teil anhatte, möchte man keine anderen Klamotten mehr tragen, da unsere Sachen so unglaublich bequem sind.

Euer Motto lautet: “Always do the things that are important first”. Was stand heute Morgen auf Eurer »important first« Liste?
… die Buchhaltung machen, unserem Praktikanten an seinem letzten Tag zeigen, wie er den Schnitt seiner Jacke abnimmt, und am Abend eine Anprobe mit 14 Tänzern meistern…
Am Wochenende ausschlafen und nicht vergessen immer schön entspannt bleiben!!!!!!!

… und was steht in fünf Jahren auf Eurer »important first« Liste?
Ausschlafen, im eigenen Garten rumhängen, Termine wahrnehmen, für die man 500€ die Stunde kriegt und nicht vergessen: immer schön integer, kreativ und locker bleiben, mit Leuten in seinem Leben die man liebt und einem Job der einen glücklich macht.

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Gewinnspiel:
Wir verlosen diese zwei supercoolen “Hipbags” (Bilder oben) von Superhorstjansen unter allen Kommentar-Schreibern (werden per Zufallsgenerator ausgewählt).
Schreibt dazu welche Farbe euch besser gefällt (unifarben oder gestreift). Ihr werdet per e-mail benachrichtigt (die Angabe der Adresse usw. ist im Kommentar nicht notwenig).

Teilnahmeschluss: diese Woche Freitag ( 7. Mai) um 18 Uhr

Viel Glück!





Als ich in Buenos Aires war, habe ich Yanina Schenkel kennengelernt und mich in ihre wundervollen Häkel-Tierchen verliebt. Mein Kaufrausch war so groß und meine Zeit so knapp, dass Yanina morgens um 5 Uhr aufstehen musste, um meine Bestellung fertig zu häkeln. Letztlich habe ich 4 Tierchen gekauft und zwar vorsichtshalber jeweils 2 gleiche, damit ich es auch wirklich schaffe, 2 davon zu verschenken (bisher habe ich mich noch nicht überwunden). Ein Affe und ein Fuchs wachen jetzt brav über meinem neu eingerichteten Arbeitsplatz und beschützen mich. 

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Hier meine Fragen an Yanina:

Who are you and what do you do?
My name is Yanina Schenkel, I´m from Buenos Aires, Argentina and I´m 30 years old.  Mother of an awesome 9 years old boy, I live with my boyfriend, my cat and my dog. I´ve studied many things, like Graphic and Industrial design, anthropology, Portuguese and Arts. But I´ve never finished. Now I´m planing to study Comics Design (yes, I didn´t know that such a career could exist, but it does, and I´m so happy!). I don´t know if I´m going to finally finish a career, but I will try. I worked as a Portuguese teacher for many years, but now I´m a full time crochet artist. I think that job doesn´t exist.

What does Pica-Pau mean and how did you find the name?
When I started selling my creatures, my brother (he is a graphic designer) thought it would be a great idea to have a company name, or nickname, something like that. Because I didn´t want to do only crocheted animals, I looked for a name that didn´t contain the word “amigurumi”. I also didn´t want a Spanish or English name, so I decided that it had to be a Portuguese word (because of my brazilian family, and because I love the sound of that language). When I was a child, my mother used to told me about a Brazilian story called “O sitio do Picapau amarelo” (something like “The Yellow Woodpecker Ranch”), where all the childstories´s characters lived together, and I loved that story. So it became Pica-Pau (woodpecker), a lot of characters living in the same place, my house.

How did you get involved in crocheting? How did you get the idea?
I started crocheting and knitting when I was a child, but it was not until I had my baby that I started to knit almost every day. A year ago, in between my studies ( I had plenty of spare time because I quit my job as a Portuguese teacher) I began to look for something to do: I had some yarn, a 3 mm hook and a lot of little animal drawings. I didn´t know that existed such things as ”amigurumis”, I thought I was creating something new, hahaha… I was so wrong. I looked for some pattern ideas at the internet to help with my first steps and I found thousands of girls that were doing this crocheted animals. Some were really cute. But I don´t like to copy, well, I try not to copy, so I began to write my own patterns from my drawings.

How many animals have you sold so far?
Until today, more than 120. At first to my friends and family, but then I took courage and sent some pictures to a lot of shops. The only one that answered was Tienda Palacio. Now I´m selling my creatures to 3 shops here at Buenos Aires, one shop at México City and my patterns at etsy 

What is your favorite product that you sell at the moment?
Oh! That´s like choosing within your babies… but I have my favorites: I love my last animals, the ones I crocheted in one piece, like Jacques the monkey, Lucas the red fox, or the last one I made (it´s a little more tiny) Casius, a white cat (I love cat´s faces)

Do you have plans to do other crafting things than crocheting?
I would love to do some sewing, but I don´t have the patience.  I go crazy for fabrics, yarns, papers, pencils and that kind of stuff. I really would love to do everything. It´s a pity that I don´t have the money and the time. If I manage to be a little more organized, I would like to create something like a crafts group, with illustrators, designers, etc.

At the moment, I´m trying to get some help with my crochetting, but it´s very hard to find persons who want to spend so many time doing this kind of job. For almost every people I know, this is not a real job. And not only for the knitting, drawing or doing whatever thing that is not productive, as they say, it´s a waste of time. It is really sad.

What is your tip for DIY-Youngsters?
Try everything. Believe in what you do. Don´t be afraid on starting something new if you don´t l like what you are doing. Learn everything you can. Don´t be afraid on sharing it with the world (that was the most difficult thing for me to do). Use the internet, it ´s an excellent toll to find, sell, being known, get to know people. But go for the streets to!!! Always see what is going on, probably you are not the only one that is doing that, but you always can make a difference in terms of quality, originality, or simply doing it with lots of love. You can really see the difference.

What is your source of inspiration?
I love cartoons, I´ve always wanted to be an illustrator, but I think I´m not so good (It´s silly, but I don´t like to color my draws, so I never finish them). I adore children books, specially the old ones. I have many of 60’s and 70’s illustration books, and all my childhood story books. Every time I´m a little bit lock, I have to go for them.  When I´m inspired, I like to draw too. I also use the internet, it´s a useful source of inspiration, but I really prefer the smell of books, touching the paper, the prints…yes, I´m kind of crazy.

Whats your future plan?
 I would love to get in touch with people who do different stuff, like design, illustration, etc.  I really want to give a try on illustrate children´s book, but I don´t have the time now. Perhaps in a couple of years … Now I´m trying to be a little less shy, trying to believe in what I do and show it to the world. This interview is a huge step for me.

What project would you realize if money didnt matter?
Oh, so many things. I probably would travel a lot, see different cultures (my anthropologist side), and draw all that I see. I also would love to do animations, like “The fantastic Mr Fox” or “Coraline” (I am big fan of stop motion animations). I´m going for that.

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PS: Leider gibt es für Yaninas Tierchen nur die Häkel-Muster bei etsy zu kaufen, weil in Argentinien der Postversand so teuer ist. Aber vielleicht könnt Ihr Yanina ja per E-Mail überzeugen, Euch doch ein Figürchen zu verkaufen, wenn Ihr zu faul seid, selber zu häkeln.

Anna aus Berlin





Oh no, genau so eine Wimpelkette wollte ich doch machen! Immer gibts alles schon, oh je. Naja, schön finde ich sie trotzdem. Vielleicht muss ich sie dann einfach shoppen anstatt sie zu basteln. Gibts zu kaufen bei Scout Holiday

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Anna aus Berlin





Die neue Kollektion der Zwillingsnadeln ist für alle Bräute und die, die es vielleicht einmal werden wollen. Ganz im Stil der großen Hollywood-Diven, sind diese Hüte aufwendig mit Perlen und Pailletten bestickt. Einzeln mit Strass besetzte Blüten, lassen jede Frau im Glanz erstrahlen.
Und auch wenn ihr nicht vorhabt demnächst zu heiraten - es gibt noch viele andere tolle Hüte aus den früheren Kollektionen.

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Modular - Drei Tage, 23 Orte, 77 Veranstaltungen

und eines davon wollen wir euch sehr ans Herz legen:
das Debüt des Labels kafka-tecleab als Aussteller auf der Modular Messe.

Nazret Tecleab und Siegrid Kafka haben zusammen Mode an der HfG Pforzheim studiert, bevor es beide ins Ausland zog, um bei den kreativen Wilden in die Lehre zu gehen. Schließlich starteten die beiden ihr eigenes Projekt: kafka-tecleab. Was die beiden auszeichnet ist ihr Händchen für Schnitte und Materialauswahl.

Nazret konzentriert sich auf Frauenkleidung - und jeder Schnitt ist ein absoluter Hingucker. Siegrids Spezialität ist es Männerkleidung zu entwerfen, die voller schöner Details und mit irrer Linienführung ausgestattet ist und trotzdem keinen Hanswurst aus den Jungs macht. Gelungen Mädls! Chapeau!

Die Website der beiden wird wohl das nächste Projekt sein - bisher gibt es nur einen Blog Start hier.

messe. modular

kreativwirtschaft und urbane kultur
Ausstellung:
Freitag 16.04 und Samstag 17.04
Zeit: 16:00 – 24:00 Uhr
Ort: Moritzsaal
Hinter der Metzg 6, 86150 Augsburg

Und was wird sonst geboten?

Über 77 unterschiedliche Veranstaltungen (davon 58 kostenlos), darunter sind mehr als 48 Nicht-Musikveranstaltungen, an 3 Tagen in 23 Locations. Das sind neben der Weltpremiere des abgefahrensten Indiana Jones Fanfilms aller Zeiten (Meinung des Veranstalters), Videoclips- und Kurzfilmvorführungen, sowie Musik- und Jugendkulturdokus.
Auf die Ohren gibt es 49 regionale und 13 überregionale Bands, sowie 43 DJ´s.

Und wer nachts noch Hunger hat, der kehrt ein beim Arcadas (alle Augsburger werden mir jetzt beipflichten und schmunzeln).





Am 17. April ab 20 Uhr findet in der Nice/Nice Exhibition Space Galerie in Hannover die Vernissage mit Illustrationen des französischen Grafikdesigners Easy Hey statt. In seinen Arbeiten lässt er sich von der Natur inspirieren und verwandelt seine Interpretationen in farbenfrohe, frische Illustrationen die sich mittlerweise auf Siebdrucken, T-Shirts, Designer-Toys & anderen Accessoires wiederfinden.

Nice/Nice Exhibition Space
Deisterstr. 55
30449 Hannover

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Fotos: Easy Hey, Tipp: Anna aus Berlin