Artikel aus der Rubrik ‘DESIGNER’



Schlafwandler und Lang-Aufgebliebene können das Sideboard mit Licht von Peter Freund beschreiben. War alles nur ein Traum? Am nächsten Morgen ist der Zauber vorbei, nichts ist zu sehen … die nächste Nacht aber kommt bestimmt.

MDF, phosphoreszierend lackiert, B 120 x H 12 x T 12 cm
Design Peter Freund © 2008, 295,- € / Stück





Diese traumhaften Tapeten werden von 2 New Yorkern gestaltet, zu kaufen gibt es sie bei Trove Wallpaper. Wie schön wäre es dafür noch ein Zimmer frei zu haben!





…ALLES! Connect Design heißen die Macher von diesen zauberhaften Dingen aus Korea.

 





Krakenfuß gefällig? Aber gerne doch, die farbig bedruckten Strumpfhosen von Les Queues de Sardines machens möglich!





Der Sommer naht und wir freuen uns auf luftige Kleider, laue Nächte und tonnenweise Eis. Viele einzigartige Sommer Produkte gibt es auch beim Online Marktplatz für Handgemachtes Dawanda:

1. Palmenbrosche aus Sperrholz, Hersteller: nicedesign

2. Shopperbag mit Schultergurt; Hersteller: maedchenwahn

3. Kulturtasche aus Wachstuch, Hersteller: vivilovely

4. Flugzeug Ohrringe aus Sperrholz; CarlaDotti

5. Fächertasche aus einer alten Landkarte für CD‘s, Hersteller: manos-verdes

6. Kurze Kette mit Echtlederanhänger, Hersteller: IKA-BABEL





 

Eine einjährige künstlerische Projektarbeit im Rahmen des Studiengangs Kunst und Multimedia an der LMU München. Das war die Aufgabe. Was macht man da? Fotografie? Eine Skulptur? Eine Computeranimation? Nein, Mode muss es sein. So entschied sich Jana Victoria Baaske, eine Modelabel zu gründen. Das Projekt reichte vom ausgefeilten Business-Plan, der Corporate Identity bis hin zur Homepage-Kreation. „Doch wie sollen bloß die Klamotten aussehen? Ich kann ja gar nicht nähen….“, dachte Jana. „Also jedenfalls nichts Kompliziertes.“ Und so wurden es Ballonröcke. Romantisch, blumig, einfach. Jana ging in den Speicher ihrer Großmutter, holte sich deren alte Pfaff-Nähmaschine und nähte ihre ersten Röcke einfach ohne Schnittmuster um eine Schneiderpuppe herum. So begann die Geschichte, die Geschichte des Labels Jana Majalis – Gefühle aus dem Bauchladen. Majalis ist Latein und bedeutet Maiglöckchen – metaphorisch: Ballonrock.

Mittlerweile sind fast 3 Jahre vergangen, Jana hat ihr Studium an der LMU abgeschlossen und studiert nun Modedesign an der ESMOD München. Und Jana Majalis, die ursprüngliche Projektarbeit, hat sich ganz schön gewandelt: von den blumig verspielten Röcken ist nicht viel geblieben. Janas Mode ist ausgefallener, ernster und natürlich durch ihr Modestudium auch sehr viel anspruchsvoller geworden. Zu ihrer aktuellen und mittlerweile dritten Kollektion, gehören aufwändig genähte Kleider, Röcke und ein extravaganter Parka (Fotos: Sima Dehgani). Alle Teile fertigt Jana für ihre Kunden nach Maß. Schreibt ihr einfach eine Mail über www.janamajalis.de und lasst euch eines dieser tollen Teile auf den Leib schneidern.

Für alle DIY’ler: bei schnittchen.com könnt ihr euch das Schnittmuster für einen Rock aus der aktuellen Kollektion besorgen. Denn Jana ist eine Gewinnerin von “Talente die anziehen”, einer Kooperation von schnittchen.com und der ESMOD. Schaut rein: www.schnittchen.com

Im Sommer zieht Jana nach Paris, um ihr Modestudium an der dortigen ESMOD zu beenden. Das Jana Majalis Atelier zieht natürlich mit. Wir sind gespannt, wohin sich ihre Mode entwickelt.





lafulanitadetal habe ich auf einem handmade Markt in Barcelona entdeckt. Einen Shop bei BigCartel hat sie auch. Wer weiß, wofür der eigenartige Name steht?

 





Wer bist Du und was machst Du?
Hi, ich bin Claudio Weber. Im realen Leben bin ich für PR & Marketing der Düsseldorfer Digital Creative Production Parasol Island (http://www.parasol-island.com/) zuständig. In der virtuellen Welt führe ich mein kleines feines Modeblog Modedorf.

Wie kamst Du dazu, einen Modeblog zu schreiben und wie lange gibt es Deinen Blog Modedorf schon?
Ich habe Modedorf Ende 2007 ins Leben gerufen. Entstanden ist das Blog aus einer Laune heraus. Ich habe andere Blogs wie „Facehunter“ und „The Sartorialist“ verfolgt und mich gefragt, ob so etwas auch in meiner Stadt möglich ist. Düsseldorf zehrt immer noch von seinem einstigen Ruf als Modehauptstadt und ich wollte einfach schauen, was da noch dran ist. Gestartet ist das Blog als reines Streetstyle Blog, seit einem Domainwechsel und dem damit verbundenen Relaunch im März 2011 versuche ich jetzt step by step auch kulturelle Themen wie Musik, Kunst und natürlich noch mehr Mode einzubeziehen.

Du schreibst in Düsseldorf. Was unterscheidet den Style dort von Berlin, Hamburg oder München?
Ach, also am Ende ist da das modische Gefälle gar nicht so groß. Du wirst wohl in allen Städten die gleichen Styles finden, natürlich unterschiedlich stark ausgeprägt. Jede Stadt hat ihre verschiedenen Szenen, in Berlin ist vermutlich der Anteil der Hipster größer, München hat wohl die größte Schickeria und die meisten hochgestellten Krägen (ein Gerücht, dass sich hartnäckig über Düsseldorf hält) usw. Ich glaube nicht, dass man einer Stadt einen modischen Stempel aufdrücken kann. Ich hoffe das bleibt auch so, denn es will doch keiner von uns in einer Stadt voller Uniformierter leben.

Was inspiriert Dich?
Alles und nichts, in erster Linie aber vor allem mein direktes Umfeld.

Welche Webseiten guckst Du Dir regelmässig an? Welche Blogs verfolgst Du?
Ich erwische mich ständig, wie ich auf der Straße versuche in fremde Häuser und Wohnungen zu spähen. Deswegen freue ich mich umso mehr, dass es Leute gibt, die uns freiwillig ihre eigenen 4 Wände präsentieren. Momentan surfe ich gerne auf Blogs wie „The Selby“, „The Coveteur“, „Freunde von Freunden“ und „The Makers“. Alles Fotoprojekte, die ich uns Einblicke in meist tolle individuell eingerichtete Wohnräume kreativer Menschen erlauben. Das führt leider auch dazu, dass ich so am laufenden Band das Bedürfnis habe mich neu einzurichten.

Glaubst Du, DIY ist ein kurzfristiger Trend oder wird langfristig bleiben?
Ich glaube, dass der Trend sich weiter fortsetzen wird und immer mehr Menschen ihm folgen. Selbermachen ist ein Bekenntnis zur Individualität und das ist doch das was alle wollen. Es geht aber auch um kritische Konsumhaltung und Nachhaltigkeit. Wer ganz viel Herzblut in das Entstehen seines Kleidungsstücks, Accessoires oder was auch immer gesteckt hat, der weiß das Resultat mehr zu schätzen. Vivienne Westwood hat das Revival des DIY-Trends schon 2008 eingeläutet: „Don’t buy my clothes. Well, if you are rich or can afford a stylist, you can get me. But if not, do it yourself!“ Bis heute hat sich da viel getan. Nicht umsonst schreiben Internetplattformen wie Etsy und Dawanda, auf denen Selbstgemachtes angeboten wird, mittlerweile Rekordzahlen.

Welches Teil darf 2011 in keinem Kleiderschrank fehlen?
Ich kann da nur über meinen eigenen Kleiderschrank sprechen. Da in diesem Jahr mein Umfeld so langsam mit dem Heiraten anfängt, ist ein guter Anzug dringend notwendig, da bin ich leider noch etwas hinterher. Ich halte sonst nichts davon Trends mitzumachen, aber ich möchte die ganzen Farben nicht mehr missen. Bunte Streifen in sämtlichen Variationen, Colorblocking rockt, ich weiß… schon hundert Mal gehört.

Welches Projekt würdest Du gerne realisieren, wenn Geld keine Rolle spielen würde?
Das Projekt heißt Sofort-Rente.

 





Ihr wollt, dass euer Appel genauso schick angezogen ist, wie ihr selbst? Dann kauft ihm einen Pulli. Das Kölner Label ElektroPulli fertigt Filztaschen für alle möglichen Apple-Geräte. Und die sehen nicht nur gut aus: Jede der in Handarbeit in eigener Werkstatt produzierten Taschen wird inklusive „KlimaPflaster“ verkauft. Für jede Tasche unterstützt ElektroPulli Klimaschutzprojekte, die genau die Menge CO2 einsparen, für die euer iPod oder iPhone durch Produktion und Betrieb verantwortlich sind. Das Wort ‚KlimaPflaster’ soll dabei ganz bewusst nicht verdecken, dass trotzdem Emissionen anfallen. Ein Pflaster macht den Schaden nicht ungeschehen, hilft aber bei der Heilung. Tolle Idee, oder?

Die ElektroPullis produziert das Kölner Label in verschiedenen Farben aus echtem Wollfilz. Alle Taschen besitzen ein hübsches, mit Siebdruck veredeltes Innenfutter, das das Display eures Apples sauber hält. Also holt euch die Pullis! Zu haben sind sie online: http://www.elektropulli.de/ iPhone-Pullis gibt’s außerdem gerade zum Sonderpreis.

Nur für euch verlosen wir einen Elekropulli für das iPad2 (Farbe pink) und die ElektroPulli Blitztasche aus Baumwolle für alle, die kein selbiges besitzen. Schreibt einfach bis Samstag, den 25. Juni einen Kommentar, was ihr gerne haben würdet. Die GewinnerInnen werden per Mail benachrichtigt.





Bärtig ist das neue Modelabel MATISTACHE aus Berlin. Denn Bärte sind toll und deshalb trägt jedes Kleidungsstück, egal ob für Jungs oder Mädesl, einen Schnurrbart. Gegründet hat das Label der Modedesigner und Künstler Mathias A. Lempart. Der Labelname MATISTACHE ist eine Kombination aus Mathias und Moustache, dem schönen französischen Wort für Schnurrbart. Anfang des Jahres feierte MATISTACHE seine Premiere auf der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin und ab Mitte Juli gibt es bereits die neue Kollektion. Besonders toll finden wir, dass jedes Stück von Hand genäht wird.

Wir verlosen ein schwarzes und ein weißes Unisex-Bart-Shirt. Schreibe einfach bis Freitag, den 17. Juni unter diesen Beitrag, welches Shirt (schwarz oder weiß) du möchtest und in welcher Größe (S, M, L). Viel Glück!






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