CUT Magazin

Google Modetrendreport 2016

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Source: Google Internal Data, U.K., associations defined as phrases searched with “bomber jacket,” Jan. 2013–May 2016.

Soeben ist er erschienen: der neue Google Mode-Trend Report für USA und UK. So richtig große Überraschungen sind da nicht drin zu lesen, aber Spaß macht die Zusammenfassung der wichtigsten Suchmaschine der Welt trotzdem. Zum Beispile die Insider-Infos, wer die Influencer unter den Stars sind, in Sachen Stichwort „Bomberjacke“ und und und…

Trend 1:
Bomberjacken – wie im Bild: via Asos

Trend 2:
Schulterfrei

Trend 3:
Ready-to-Go Outfits, aka Overalls/Jumpsuits etc…

Hees

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Kaum zu glauben, klingt fast nach PR Story, aber wir kennen Eva wirklich und können bezeugen: Eva hat das quirlige Metroploen-Leben in Amsterdam eingetauscht gegen das idyllische Landleben in Gargellen in Österreich, um dort ihr Label Hees auf die Beine zu stellen. Das kleine Hüttchen im Schneeauf dem Foto ist ihr Atelier, dort produziert sie aus und mit Dirndln und anderen traditionellen Stoffen T-Shirts, Gymbags und andere Accessoires. 

Gewinnspiel:
Wir verlosen zwei frisch produzierte süße Hees Taschen/Rucksackbeutel. Schreibt einfach einen Kommentar unter diesen Post, was liegt Euch mehr? Metroploen-Citylife oder Landleben? Einsendeschluss ist der 20.4.2016.

Musterrausch à la Kauf Dich Glücklich

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Gestern kam ein wunderbarer Newsletter aus dem Hause Kauf Dich Glücklich bei uns rein geschneit: Schöne bunte Muster, die Lust auf Frühling machen. Wann kommt er endlich? Wir können es kaum erwarten. Denn unser Lieblingsstück ist tatsächlich der super Badeanzug von Nice Things, den wollen wir direkt anziehen, aber bitte nicht im Hallenbad, sondern im See! Also her mit den warmen Temperaturen!

Schal-Liebe

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Wohohooooo, wir haben eine Neuentdeckung, die uns so richtig happy macht: die Unikat-Schals von Woollaa.com. Woollaa.com ist nämlich eine industrielle Strickmaschine, die an das Internet angeschlossen ist. Mit der Woollaa kannst Du direkt und in Echtzeit Dein persönliches Einzelstück erstellen, zum Beispiel eben den schönsten Schal aller Zeiten. Du hast die Qual der Wahl aus 4 von 16 möglichen Farben, lang ist der Share Schal 4,254 Meter und kostet schlappe 69 € (zzgl Versand)  – nicht übel für ein Unikat, made in Germany, oder?

Woollaa sind übrigens die beiden Designer Friederike und Florian Pfeffer aus Amsterdam in Kooperation mit Wolle Rödel (in Brakel), einem der größten Handstrickgarn-Einzelhändler in Deutschland. Vor zwei Jahren stolperten die beiden beim Zeitverschwenden im Netz über zwei Hacker, die eine Handstrickmaschine an ihren Computer angeschlossen hatten, um damit wahnsinnige Muster, Bilder, Texte und Fotos zu manipulieren und zu stricken. Und somit war die Idee geboren. Woollaa ist ein „Slow Fashion“ Konzept. Es werden nur Dinge produziert, die tatsächlich jemand haben will.

Aber mit dem Schal ist für die Woollaa Erfinder noch längst nicht alles erreicht, sie haben nämlich Großes vor: In den kommenden Monaten soll Woollaa zu einer Plattform für eine neue Art von Zusammenarbeit zwischen Kunden, Marken und Designern ausgebaut werden und die Produktpalette wird um Lifestyle und Home Accessories erweitert werden… und zwar schon im Frühjahr! Juhu, wir träumen schonmal von unserer individuellen nur für uns gestrickten Kuscheldecke und Kissen à la Wollaa.

Designer Kurzinterview: Rike aka Riekmund

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1. Wer steckt hinter Riekmund und was ist Dein Konzept?
Riekmund – das bin ich: Rike, 30 Jahre, aus Hamburg. Ich habe Modedesign studiert und nach einigen Jahren in unterschiedlichen Unternehmen habe ich mich im Oktober 2014 selbstständig gemacht.

Riekmund ist ein Mix aus Sigmund und Rike – im Abschluss hatte ich das Thema „Traum/Traumdeutung“ und habe viel Sigmund Freud gelesen, irgendwann nannten mich dann alle Riekmund. Ein Labelname sollte finde ich immer einen Hintergrund haben, das macht es interessant.

Ich vertreibe meine Mode Online bei Dawanda und in einem Laden (Fachvermietung) in Hamburg. Demnächst kommt noch ein zweiter Laden hinzu. Mein Konzept ist es, fair produzierte Kleidung von guter Qualität zu fairen Preisen anzubieten. Auch wenn meine Mode eine bestimmte Stilrichtung hat – sportlich, lässig, bequem, verspielt – und damit eine konkrete Zielgruppe anspricht, biete ich trotzdem Jedem etwas an: Frauen und Männern – und auch Accessoires.

2. Gibt es ein Bestseller Produkt in Deinem Shop?
Ja, definitiv die Rucksäcke, die gehen weg wie warme Semmeln, bei denen dann am ehesten die mit bronze-/silberfarbenen Kunstledereinsätzen. Wenn ich ein Kleidungsstück nennen sollte, dann wäre das für Männer wohl der Hoodie „Felix“ und für Frauen das Kleid „Jule“ in blau mit Spitzenkragen. Kommender Favorit wird schätzungsweise der Männerhoodie „Carlos“ aus der neuen Kollektion sowie das Kleid „Sophie“, aber lassen wir uns überraschen.

3. Was inspiriert Dich?
Was Mode angeht: Meine Freunde, Leute auf der Straße, auf Konzerten, Festivals… manchmal auch das, was auf den Laufstegen bei der Fashion Week gezeigt wird.

4. Was ist Dein Tipp für DIY Neueinsteiger?
Erstmal mit einfachen Sachen anfangen und auch nicht unbedingt auf eigene Faust. Es gibt genug Leitfäden (Videos, schriftliche Anleitungen, fertige Schnitte), durch die man viel lernen kann. Ich würde aber auch Jeden in seinem Vorhaben bestärken, erstmal einen Nähkurs zu machen, denn gerade wenn man alleine zuhause sitzt und nicht weiter weiss (wie das oft bei neuen Sachen ist, die man sich selbst beibringen will), kann man schonmal die Geduld und die Motivation/ den Spaß verlieren.

5. Welche Trends siehst Du zur Zeit?
Um ehrlich zu sein – auch wenn es vielleicht ungewöhnlich oder komisch klingt -, ich beschäftige mich gar nicht so mit Trends. Ich mache meistens das, worauf ich Lust habe. Das was bei meinen Kollektionen am meisten an den Trend anlehnt, sind wohl die Rucksäcke. Aber grundsätzlich finde ich, wenn man seine Kollektion nach Trends ausrichtet, schränkt man sich nur selbst ein und als kreativer Kopf möchte ich das nicht. Außerdem habe ich ja einen bestimmten Stil und wenn kommende Saison Schlaghosen Trend sein sollten, würde das zu Riekmund eh gar nicht passen. Was ich viel interessanter finde sind Farbkarten – also welche Farben in der kommenden Saison angesagt sind – , denn da gibt es viele verschiedene Themen und Vielfalt, die kreativen Spielraum zulassen.

6. Welches Projekt würdest Du gerne umsetzen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?
Das ist eine interessante und schwierige Frage. Wahrscheinlich würde ich Riekmund dann groß aufziehen, Mitarbeiter einstellen, mir eine lokale Produktionsstätte suchen, damit die faire Produktion gewährleistet ist, einen oder mehrere eigene Läden mieten, nur noch Bio-/Fairtradestoffe kaufen, …und wenn ich dann soweit bin, dass ich Karl Lagerfeld überholt habe, dann würde ich Riekmund in vertrauensvolle Hände abgeben und eine Weltreise machen.

7. Wo kaufst Du Deine Materialien?
Die Stoffe bei einem lokalen Stoffhändler, einem lokalen Stoffmarkt, vereinzelt auch mal bei alles-fuer-selbermacher.de, frautulpe.de, lebenskleidung.com (Biostoffe) oder rijstextiles.com. Die Kurzwaren hauptsächlich bei einem lokalen Kurzwarenhändler oder wenn ich was Besonderes brauche, suche ich mir im Netz Onlinehändler.

 

Fotos: www.bennobenno.de

Das perfekte Herbstoutfit

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Unsere Lieblings-US-Kleidermarke Madewell versendet jetzt auch nach Deutschland! Juhuuuu! Wir freuen uns und kaufen schonmal mindestens den zauberhaften Übergangsmantel.

Traumhafte Handschuhe on Acne Studios

Hach, Anthropologie, Ihr macht den Hut unserer Träume wahr: Vespor Fedora Hut für 115 €

Und eine lederne Henkeltasche muss auch mit, für den Regenschirm! Von Liebeskind Berlin, ca. 249 €

Nach außen brav, innen drin ein frecher Tiger! Von Kenzo natürlich.

Dann noch die Bootcut-Jeans im Used Look, von 7 for Mankind über KaDeWe

Chelsea Boots aus leder von Melvin Hamilton, ca 149,90€, dieses Modell hier heißt Susan 2

Wir lieben die Sonnenrbillen von Ace & Tate, die Hudson ganz besonders!

 

Und Ihr so? Was gehört für Euch zum perfekten Herbst Outfit dazu?

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