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Willkommen in FAMILY TREE SHOP mit Gewinnspiel!

Heute möchten wir euch einen Shop vorstellen, in den wir uns sofort verliebt haben: den Family Tree Shop. Das 2012 gegründete Label stellt Möbel und Wohnaccessoires aus altehrwürdigem Material her. Mit bewährtem Handwerk und Humor verwandeln die Jungdesignerinnen vergangenes Wohnglück in moderne Erinnerungsstücke. Hocker, Schaukelstühle und Rucksäcke werden so zu wertvollen Zeitzeugen von einst.

Pünktlich zur Weihnachtszeit kannst du einen Rucksack aus der Sandmann Kollektion gewinnen! Die längst vergessenen Kinderträume werden in der Produktfamilie wieder lebendig. Bettwäsche aus Kindertagen geistert nicht länger im Schrank umher, sondern trägt das Erlebte als fröhliche Baumwoll-Rucksäcke weiter: Poste bis zum 12. Dezember deine schönste Erinnerung an die Lieblingsbettwäsche aus der Zeit als du noch klein warst unter diesen Artikel. Die beste Geschichte gewinnt!

Vielen Dank für eure süßen Geschichten! Gewonnen hat Anne – wir gratulieren und wünschen viel Spaß mit deiner neuen Tasche!

19 Kommentare zu “Willkommen in FAMILY TREE SHOP mit Gewinnspiel!

  1. meine schönste Erinnerung ist noch nicht vorbei…weil ich meinen polst schon hab (und noch immer hab!!) seit ich ein baby war…er hatte verschiedene Kleidchen, eins mit Marienkäfer (oder wie ich sag mariakäfer), eins mit gelben Entchen drauf und sein lieblingskleidchen war blau mit weißen “fuchs du hast die Gans gestohlen”-print darauf. leider haben die Kleidchen meine knuddelaktionen mit meinem geliebten polsti nicht überstanden, dafür nähe ich ihm seine Überzüge heute selbst und außerdem war er mit mir sogar schon in Kuba und Thailand…und wenn wir nicht gestorben sind knuddeln wir noch ewig weiter…

  2. Ich hatte frottee-Bettwäsche mit Wolkenmotiv und fröhlichen Wesen, die darauf herumhüpften. Meine Mutter und ich haben häufig die Bettwäsche angeguckt und passende gute-nacht-Geschichten erfunden…. <3

  3. Ich bin jetzt 25 und schlafe noch immer am liebsten in meiner kuschelig warmen Bettwäsche mit den Monden und Sternen – die habe ich seit ich 7 bin <3

  4. Diese Erinnerung passt gut zu Weihnachten, denn ich bekam meine liebste Kinderbettwäsche zu Weihnachten, als ich 7 war.
    Es war pinke Diddlmaus-Bettwäsche und damals war ich ganz vernarrt in diese. Gleich am 25.12 kam die Bettwäsche in die Waschmaschine, sodass ich sie bald benutzen konnte. Ich habe sie auch noch heute drauf und benutze sie genau so gern wie früher.

  5. Meine Lieblingsbettwäsche ist mir leider schon lange zu klein, da sie nur für Kinderbetten ist: Sie ist aus den siebziger Jahren mit einem groben Muster in orange, gelb und blau. Jetzt wächst da mein Sohn auch schon raus und ich muß sie für meine Enkelkinder aufheben. Ich liebe sie, meine Freunde finden sie „total retro“, aber mein Sohn findet sie leider „nicht so schön“. Er steht mehr auf seine Star Wars Bettwäsche. Ich denke allerdings nicht, daß ich diese für seine Kinder aufheben werde.

  6. An Bettwäsche kann ich mich nicht erinnern, denn die war meistens weiß, aber an meine Schlafanzüge
    und die waren immer bunt mit wilden 70er Blumen und es gab sie jedes Jahr zu Weihnachten geschenkt.
    Und dann sassen wir Geschwister vorm Christbaum mit unsern neuen Schlafanzügen…

  7. Meine Lieblingsbettwäsche als Kind war knallgelb und hatte viele bunte Kullern. Ich habe sie für meine Kinder aufgehoben, noch habe ich keine, aber irgendwann bestimmt.

  8. Ich habe so gerne in der hellblauen, kuscheligen, wunderbar duftenden Bettwäsche mit den vielen Glücksbärchis und Regenbogen drauf, geschlafen, die meine Schwester und ich uns geteilt haben. Hach, das war schön. Dann habe ich mich immer in magische Welten geträumt und mir gewünscht, dass in der Tapete neben meinem Bett eine versteckte Tür ist, durch die ich in eine fremde, zauberhafte Welt gelange. Wieso hab ich die nie gefunden? Ich brauche dringend neuen “Stoff”, um meine Fantasie wieder etwas anzukurbeln. Die Tür muss es doch geben…

  9. die Bettwäsche meiner Oma die sie immer extra für mich bezogen hat, ist meine liebste Erinnerung – weiß mit orangen Hähnen und Punkten drauf, jetzt habe ich die gleiche im Second Hand gefunden

  10. Also, meine schönste Bettwäsche-Geschichte. Als Kind hatte ich eine blass-rosa-farbene Bettwäsche mit kleinen Engeln darauf, die ich über alles liebte. Ich wollte immer, dass meine Mutter meine Decke und mein Kissen nur mit dieser einen Bettwäsche bezog und wenn sie einmal gewaschen werden musste, bestand ich darauf, sie möglichst am gleichen Tag wieder zu bekommen, denn eine andere wollte ich nicht. Als ich 14 war, zogen wir vom Land nach Berlin, das war eine Riesen-Umstellung. Meine Mutter hatte dort Liebe und Arbeit gefunden. Der Umzug lief ziemlich hektisch und chaotisch ab und wir konnten auch nicht alles mitnehmen, da die Wohnung in Berlin viel kleiner war, als unser altes, schönes Bauernhaus in Blumenthal. Nach diesem Umzug war meine geliebte Engels-Bettwäsche verschwunden. Eine Weile trauerte ich ihr hinterher, aber irgendwann war sie dann in Vergessenheit geraten – wie so viele kleine Dinge aus der Vergangenheit. 2009 ist meine Mutter in ihrer Wohnung in Berlin gestorben – ich lebe übrigens auch noch in Berlin. Bei der Durchsicht ihrer Sachen, ich musste ja die Wohnung auflösen, entdeckte ich einen alten weinroten Lederkoffer. Ich öffnete ihn und fand zuerst einige alte hübsche Geschirrtücher aus der Zeit in Blumenthal. Und darunter?! Meine geliebte blass-rosa-farbene Engels-Bettwäsche. Ich freute mich wie ein Kind und in der Bettwäsche schläft heute meine kleine Enkelin, wenn sie bei mir zu Besuch ist.

  11. Uiiii… da geht mein Herz auf wenn ich dran denke!
    Ich hatte eine (Achtung!) hellgrüne Decke auf denen Hühner und Küken drauf herumtollten… eigentlich nicht wirklich schön aber es war für mich der Himmel auf Erden… und ich weiß noch, dass ich mich unweigerlich fragen musste warum man eigentlich 2 Hände hat. Der einzigeste Grund der mir einfiel war: “Vielleicht um die Decke fester halten zu können?!”
    Diese Decken habens in sich !

  12. Ach, damals!
    Die nachtblaue Janosch Bettwäsche. Auf der Decke ist riesengroß der Tiger aufgedruckt und passenderweise war mein Lieblingskuscheltier zu der Zeit auch ein Tiger, der dann immer bis in die späten Abendstunden mit Stofftaschentüchern verschiedenste Kleider gebastelt bekommen hat.
    Inzwischen schläft in meinem alten Hochbett unter genau dieser Bettwäsche mein kleiner Cousin und liebt sie heiß und innig. Hoffentlich erlebt er darin genauso viele spannende Abenteuer im schönen Panama, mit Tiger und Bär im Straßenverkehr oder wo auch immer er sich hinträumt, wie ich früher.

  13. die wohlig duftende biber bettwäsche – welch eine kindheitserinnerung. an lausig kalten, im schnee durchtobten Wintertagen, abends nach dem gemeinsamen Abendbrot und dem Sandmann gab es als Betthupferl noch eine kleine geschichte. diese war ganz besonders ritualisiert: ins bett gelegt, decke drüber und dann musste der Vorleser, am liebsten papa, die decke um mich herum unter meine arme und beine stopfen, so dass es richtig schön mollig warm wurde. so hab ich mich am wohlsten gefühlt und bin dann auch meist schon nach wenigen zeilen eingeschlafen. so ein verwöhnprogramm könnte ich heute auch gebrauchen. herrlich.

  14. Meine Lieblingsbettwäsche ist die meiner besten Zwillingsfreundinnen, die grüne mit den Hunden, die ich benutzen durfte wenn ich mindestens ein Mal die Woche dort geschlafen habe. Wir haben immer versucht bis zwölf Uhr wach zu bleiben und es nie geschafft. Die Freundschaft allerdings hat all die Jahre gehalten.

  15. Ich besaß eine Biber-Bettwäsche mit “101 Dalmatiner Print”. Unfassbar schön. Die durfte praktisch nicht gewaschen werden, weil ich dann für wenige Tage mit einer anderen Bettwäsche vorlieb nehmen musste. Micky Mouse oder die Tigerente. Unerträglich, es mussten die Dalmatiner sein.
    Eines Abends nach einem Restaurantbesuch lag ich nun glücklich eingekuschelt in meinem supercoolen Hochbett, als sich plötzlich das Abendessen ankündigte. Ich sollte es mir noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Panisch, hektisch, suchte ich nach einer Lösung. Ich würde es nicht mehr zum Bad schaffen. Aber ich konnte doch auch nicht meine geliebte Bettwäsche versauen! Geistesgegenwärtig beugte ich mich über die Reling meines Bettes und erbrach mich über den ca. 1,5m tiefer liegenden Teppichboden. Wer schon mal einen Johurt oder ähnliches verschüttet hat, kann sich vorstellen, dass aus dieser Höhe nicht bei einer kleinen Pfütze bleibt, sondern sich die “Masse” mehr so im ganzen Raum verteilt. Aufgrund der riesigen Sauerei und des nicht sonderlich angenehmen Geruchs, zwang mich meine Mutter mein Zimmer zu verlassen und in ihrem Bett zu nächtigen. Ohne meine Bettwäsche. Alles umsonst gewesen!

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