Archiv für Mai 2010



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Am Donnerstag, den 3. Juni 2010 haben es alle Leipziger gut: mein dortiger Lieblings-Shop tschau tschüssi präsentiert in der Galerie für Zeitgenössische Kunst die Dokumentation Handmade Nation – The Rise Of DIY, Art, Craft, and Design (USA, 2009). In der 65 minütigen Dokumentation stellt Faythe Levine Menschen und Märkte der Indie-Craft-Szene in den USA vor. Ich mochte den Film sehr, auch wenn ich es schade fand, dass er nur über die USA gehandelt hat, der Film ist auf Englisch ohne Untertitel.

Hier gehts zum kurzen Preview es Films und hier zur Webseite des Films von Faythe Levine.

Beginn ist um 19 Uhr 

Anschließend gibt es ein kurzes Gespäch mit Phillip Janta (Illustrator) und Christian Rost (Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes).

Freier Eintritt!

Ort: GfZK // Karl-Tauchnitz-Straße 9-11 // Leipzig

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Anna aus Berlin





Diesen Termin solltet ihr euch auf alle Fälle schon mal rot im Kalender markieren: Die erste frontlineshop FASHION SHOW mit anschließender Party wird am 25.06.2010 im „Kraftwerk Bille“ stattfinden. Das von 1899 – 1901 errichtete Kraftwerk war eines der ersten Elektrizitätswerke Hamburgs und bietet den richtigen Charme und die passende Atmosphäre für diesen Event.

frontlineshop präsentiert an diesem abend die Highlights der Herbst/Winter-Kollektionen von Brands wie Levi‘s®, adidas, Wood Wood, Nike, Vans, Ben Sherman, Cleptomanicx, 55DSL, Lee, Keds, Fornarina, Boxfresh, Gestuz und vielen anderen. Das DJ Team H.I.T.S. wird für den Sound während der FASHION SHOW verantwortlich sein, bei der Aftershow Party werden Fukkk Offf und ein internationaler DJ Act die Turntables bis spät in die Nacht rocken.

Für all diejenigen, die nicht vor Ort dabei sein können, wird die FASHION SHOW auf der frontlineshop-Facebook-Seite via Livestream ins Netz übertragen. Mehr Infos dazu gibt es unter www.facebook.com/frontlineshop. Also: frontlineshop-Fan werden und die FASHION SHOW live im Stream miterleben!

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FASHION SHOW 21:00 h
FASHION SHOW PARTY 21:30 h – open end
25. Juni 2010
Hamburg

www.frontlineshop.com/fashionshow





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In der neuen Ausgabe des Missy Magazine – Popkultur für Frauen könnt ihr euch an einer großartigen Anleitung zur Fertigung einer Lego-Brosche – made by CUT – erfreuen. Dafür haben wir sogar unser Cut-Logo von Ausgabe 3 zerlegt! Aber nicht nur wir haben uns ausgetobt, im Heft findet ihr weitere tolle DIY Ideen.

Dies jedoch ist noch nicht genug, für den Missy-Blog haben wir noch tiefer in die Kreativitätskiste geschaut und siehe da:
Hier stehen euch zwei weitere CUT Lego-Anleitungen kostenlos zur Verfügung.

Viel Spaß beim Klotzen!





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In Miriam Schaafs neuer Kollektion geht es um die Liebe zwischen einem Roboter und einer Frau.
Inspirationsquelle war hier unser guter alter Terminator, wer hätte das gedacht, dass uns der Arni noch mal vom Hocker reissen kann…
Die wundersame Liebesgeschichte zweier völlig unterschiedlicher Wesen inspirierte SCHAAF zu einem interessanten Farb- und Materialmix. Wir haben die Kollektion vorab gesehen und schicken euch nun zur Präsentation:

Miriam Schaaf >> Fashion-Installation: YOU’RE A WOMAN – I’M A MACHINE
Heute, 21. Mai 2010

21h > Beginn Show/Installation [Eintritt frei]
22h > Aftershow > VIGDR [So Not Berlin / MUC] [5.- Eur Eintritt]

Bella Building
Isabellastraße 32
[Ecke Bauerstraße]
München





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Schon wieder gibts was Neues spannendes in Berlin: Das „Direktorenhaus“ ist ein neues Berliner Kunsthaus-Projekt der Illustrative Macher, bei dem verschiedene Strömungen der angewandten Künste an einem Ausstellungsort zusammen kommen. In Traumlage „Am Krögel 2“ zwischen Alexanderplatz und Nikolaiviertel, direkt am Ufer der Spree mit Blick auf den alten Stadthafen. Bisher ist nur 1 Stockwerk genutzt, weitere sind in Planung. Es gibt einen Ausstellungs- und Clubraum, einen Shop, eine Bar und Übernachtungsmöglichkeiten für die ausstellenden Künstler. Die Eröffnung wird mit der Ausstellung von Olaf Hajek am 28. Mai gefeiert. Weitere Infos hier.

Direktorenhaus, Am Krögel 2, 10179 Berlin

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Anna aus Berlin





Nachdem ich Jan vom Hamburger Designbüro und Shop “Human Empire” um ein Interview gebeten habe, entdeckte ich ihn auf einmal überall als Befragten: im Page Magazine (04/10) erzählte er gerade erst, welche Bücher er gerne liest und bei Urban Outfitters gibt er seine City-Tipps für Hamburg. Nichtsdesto trotz beantwortet Jan superfix und fröhlich alle meine Fragen. Und ein Human Empire Gewinnspiel gibts dafür auch nur bei uns, danke Jan!

1. Stelle uns Human Empire kurz vor.
Human Empire ist ein Designbüro/kollektiv aus Hamburg aus dem auch ein Label und 2 Läden hervorgegangen sind. Neben den Gründern Wiebke Schultz, Malte Kaune und mir arbeiten wir mit vielen Designern, Illustratoren und Künstlern aus diversen Ländern zusammen. 

2. Welchen Teil Deiner Arbeit macht der Shop aus und welchen Teil das Designbüro?
Stück für Stück nimmt der Shop einen immer größeren Teil ein. Wir bauen schon seit einiger Zeit an einem neuen Webshop, der im Juli fertig sein wird, und machen ja eigentlich permanent neue Kollektionen/Prints, Poster etc. Daneben machen wir alles was in einem Laden so anfällt. Schwierig ist es aber, daß die Zeit für kreative Arbeit immer weniger wird. Wir müssen dann alle paar Tage mal alles stehen und liegen lassen um wieder “kreative” Sachen zu machen. Wenn Ideen zu lange rumliegen und man nicht zum ausprobieren, basteln, experimetieren kommt wird man ja doch recht schnell unzufrieden. ;)

3. Was inspiriert Dich/Deine Arbeit?
Zum einen natürlich alles was aktuell passiert – also “Trends” im weitesten Sinne. Zum anderen sind eine große Leidenschaft Designs, Typografie und Kunst aus den 50er bis 70er Jahren. Da interessiert mich besonders die besondere Stimmung, die ich in heutigen Arbeiten manchmal vermisse. Manches wirkt vielleicht aus heutiger Sicht etwas muffig und brav, aber häufig strahlen die Grafiken Wärme, Echtheit und Glaubwürdigkeit aus. Sie geben einem einfach ein gutes Gefühl. Da haben wir ja alle eine gewisse Sehnsucht nach, wenn man schon jeden Tag nur von Katstrophen, Krisen und Weltuntergangsszenarien umgeben ist.

4. Welchen Designtrend kannst Du nicht mehr sehen?
Mich stört kein bestimmter Trend. Manche Sachen mag man – andere wieder nicht so. Ich finde es nur wichtig, dass man als Gestalter nicht nur Trends aufgreift sondern auch etwas eigenes mit einfliessen läßt. Irgendetwas was von einem selbst kommt. Was das besondere ausmacht. Ansonsten sind Trends sicherlich grundsätzlich langweilig.

5. Wurdet Ihr schonmal kopiert? Wenn ja, wie seid Ihr damit umgegangen?
Es gibt ja häufig unbewusstes adaptieren und sich gegenseitig beeinflussen. In den seltensten Fällen ist das glaube ich ein bewusstes kopieren. Ich kann mir nicht vorstellen, daß jemand wirklich bewußt etwas kopiert. Das soll es geben, aber dann wäre mir schon jeglicher Spaß am machen vergangen.

6. Habt Ihr ein Bestseller Produkt?
Ja – da sind schon einige T-Shirts die sich schon sehr gut verkaufen, wie z.B. “Spöke” oder “ABC”. Meist sind das aber nicht die Dinge die wir erwartet hatten.

7. Was war Dein bisheriges Lieblingsprojekt?
Im Grunde ist das ganze Projekt Human Empire mit den Läden, dem Label und all den Freiheiten die wir haben ein Traumprojekt. Ich hätte nie erwartet, dass das mal in der Form funktionieren würde. Das geht natürlich nur weil sich alle beteiligten ordentlich reinhängen und hochmotiviert sind.

8. Was ist Dein Tipp für DIY Neu-Einsteiger?
Generell muß alles eine Balance zwischen Kreativität auf der einen Seite und Organisation und Finanzen auf der anderen Seite sein. Seit dem wir uns auch mal Gedanken darüber machen, ob jemand bereit ist für dieses oder jenes “Produkt” bereit ist Geld zu bezahlen klappt es wesentlich besser. Wenn man das irgendwie hinkriegt, sowohl Sachen zu machen die Spaß machen und davon auch halbwegs Leben zu können ist es das Größte was es gibt.

9. Welches Projekt würdet Ihr gerne umsetzen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?
Mit dem Label und den Läden sind schon dabei unser Traumprojekt umzusetzen. Mir würde nichts anderes einfallen was ich stattdessen machen wollte. Das ist sicherlich ein Glücksfall.

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Poster: The Human Empire (Silk Screen) / Tools

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Spöke Boy

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Ping Pong Girl

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Geometry Girl

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Human Empire Studio &
Human Empire Shop 1
Schulterblatt 132, 20357 Hamburg

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Human Empire Shop 2
Bartelsstraße 26, 20357 Hamburg

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Gewinnspiel:
Wir verlosen unter allen Kommentarschreibern (werden per Zufallsgenerator ausgewählt) 3 Gutscheine für den Human Empire Shop im Wert von 50 €. Teilnahmeschluss:  schon vorbei!

Vielen Dank für Eure zahlreiche Teilnahme: gewonnen haben Beke (Nr 38), Lisl (Nr 79) und Katrin (Nr. 124)

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Anna aus Berlin





Diese Woche gibt es 2 Vorträge in Berlin, die spannend sein könnten. Das Internationale Designzentrum lädt ein zum Auftakt des IDZ-Weiterbildungsprogramms Design & Company. Während des ersten Vortrags stellt Prof. Dr. Herbert Grüner von der Kunsthochschule Berlin-Weissensee drei Paradoxien zu Gründungen in der Designwirtschaft vor und Angelika Bühler präsentiert das Weiterbildungsangebot des Career & Transfer Service Center der UdK Berlin. Während des zweiten Vortrags stellt Ines Kretschmar das Kreativ Coaching Center der Investitonsbank Berlin samt einem der erfolgreich gecoachten Design-Unternehmen und dem dazugehörigen Coach vor.

18. Mai 2010
1. Vortrag | Gestalter als Unternehmer – genial oder geschäftsuntüchtig?
Einlass 18:30, Beginn 19:00 Uhr

20. Mai 2010
2. Vortrag |Von der Idee zum Erfolg – 
Was bringt Coaching für Design-Unternehmen?
Einlass 18:30, Beginn 19:00 Uhr

Veranstaltungsort
IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e. V., Reinhardtstraße 52, 10117 Berlin

Eintritt pro Vortrag: 
5 Euro für Mitglieder des IDZ, Create Berlin, Rat für Formgebung
12 Euro für Gäste

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Anna aus Berlin





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tagebuch

Gehts Dir auch so, dass Du Dir vornimmst Tagebuch zu schreiben und dann wird nichts draus? Mein letzter Eintrag ist glaube ich 5 Jahre alt und ich finde es immer so schade, dass ich nicht fleißiger Protokoll führe. Das Ankreuztagebuch von dorobot könnte die Lösung sein. Da kannst Du jeden Tag herrlich einfach per Ankreuzen beschreiben. Zur Auswahl stehen unter anderem: “Diese Leute hätte ich heute gerne gesehen – das hat mir heute unglaublich gute/schlechte Laune gemacht – das Wasser steht mir bis… – das habe ich heute leider nicht geschafft, werde es aber morgen machen, versporchen!”

Eine supertolle Idee von Doro Ottermann / dorobot und für schlappe 10 Euro in Rot oder Blau bestellbar.

Anna aus Berlin





MIT DER NÄHMASCHINE!

Bernina machts möglich! Mit der CutWork-Software kann man am PC beliebige Muster entwerfen und anschliessend mit dem Näh- und Sticksystem ausschneiden lassen. Dazu wird einfach Anstelle einer Nähnadel das Schneidetool eingesetzt. Formen und Cut-outs sind im Handumdrehen durch bis zu 15 Stofflagen geschnitten. Sogar Leder und Neopren werden deine besten Freunde.
Die Bernina schneidet sie nämlich mit links!

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Wer hats erfunden? Die Schweizer! Jawoll.





KLEIDERKREISEL.DE

Die Online-Tauschbörse für Kleidung, Accessoires und Selbstgemachtes hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einer ernstzunehmenden Alternative zu gebührenpflichtigen Verkaufsportalen entwickelt. Obwohl erst seit 10 Monaten online, sind auf www.kleiderkreisel.de heute bereits über 6.000 Mitglieder angemeldet, die über 10.000 Artikeln ein neues Leben geschenkt haben. Und Kleiderkreisel wächst rasant weiter. Denn Secondhand-Fans können auf Kleiderkreisel.de nicht nur ihre nicht mehr geliebten Klamotten tauschen, verkaufen und verschenken, sondern auch viele verborgene Schätze entdecken und jede Menge tolle Schnäppchen machen.

Das Beste daran: Sowohl die Anmeldung als auch die Nutzung von Kleiderkreisel sind völlig kostenlos. Die Plattform bietet die Möglichkeit, ein Nutzerprofil anzulegen, unbegrenzt Bilder von Artikeln hochzuladen, mit potentiellen InteressentInnen und AnbieterInnen in Kontakt zu treten und sich auf einen Handel zu einigen.

Anders als viele kommerzielle Portale, versteht sich Kleiderkreisel jedoch nicht nur als eine Handelsplattform, sondern auch als Social Community. In einem eigenen Forum wird über Fashion, Trends und Lifestyle, aber auch über ökologische Alternativen und DIY-Ideen diskutiert. So erhält jedes angebotene Kleidungsstück ein Gesicht, eine Geschichte und eine neue Zukunft.

Ursprünglich kommt das Projekt aus Litauen und wurde von dem jungen und kreativen Team ins Deutsche übertragen und großgezogen. Bis heute haben sich bereits über 6.000 Mitglieder mit rund 45.000 Artikeln angemeldet, die von schlichten Basic Shirts bis hin zu stylischen Sneakern, Vintage-Taschen und anderen einzigartigen Flohmarktschätzen reichen. Unter ModebloggerInnen gilt www.kleiderkreisel.de schon lange als Geheimtipp und hat viele private Saleblogs überflüssig gemacht. Und wenn man nach Litauen schaut, wo inzwischen mehr als 35.000 Mitglieder auf www.manodrabuziai.lt angemeldet sind, darf man mehr als zuversichtlich sein.

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