CUT Magazin

Bildchen wechsel dich!

Gürtelkauf in einem Laden downtown. Du stehst am Gürtelregal, drehst und wendest jeden einzelnen und kommst immer wieder zu dem Ergebnis
“…aber die Schnalle? Ich weiß nicht so recht…”
Hier kommen die Wechselwild heroes ins Spiel und zeigen dir einen Ausweg aus der Misere durch ihren Ledergürtel mit auswechselbarer Schnallenbebilderung. Die sogenannten Hüftkünstler (das darf jeder sein) können ihren Entwurf im Netz hochladen und sowohl für sich produzieren lassen – als auch für alle anderen Wechselwildler zu Verfügung stellen.
Das Startpaket kommt mit 2 Motiven und der Grundausrüstung Gürtel+Schnalle, sowie einer Kartei zum Hüten der Motive – die stets neu hinzu gekauft werden können.

wechselwild

Wer oder was steht hinter Wechselwild?

Edin und Eule, kennengelernt beim Blind Date in der Praktikanten-WG in der Agenturwohnung von Jung von Matt in Hamburg. Nach ernüchternden sechs Monaten in der Werbebranche kehren die beiden wieder in heimatliche Gefilde zurück und setzen ihr Studium fort. Edin studiert BWL in Pforzheim, Sebastian alias Eule studiert Kommunikations-Design in Würzburg

Eule: “Die Idee zu dem Hüftschloss entstand ursprünglich im Rahmen eines Projektes an der Fakultät für Gestaltung in Würzburg, als ich aus Hamburg zurückkehrte um mein Studium zu beenden. Das Projekt habe ich zusammen mit meinem Kommilitonen Martin bearbeitet. Aufgabe war hier lediglich, ein Produkt zu entwickeln und dafür eine Kampagne zu gestalten. Als das Semester beendet war, hat mich die Idee allerdings nicht losgelassen und ich musste sie immer weiterspinnen. Nach einigen anstrengenden und vergeblichen Überredungsversuchen meinen Projektpartner Martin davon zu überzeugen, weiter an wechselwild zu arbeiten, musste ich jemand anderen für die Hüftkultur begeistern.

Sehr schnell musste ich hier an Edin denken – mein Leidensgenosse, Möchtegern-Gestalter, Freund und Mitbewohner aus Hamburg. Er war sofort Feuer und Flamme für das Projekt und außerdem sowieso gerade auf der Suche nach einem Diplomthema.

Edin verbrachte also einen Großteil seiner Zeit, in der er eigentlich am theoretischen Marketingkonzept fürs Diplom arbeiten sollte, mit Recherche für Materialien, technischen Lösungen von unvorhersehbaren Problemstellungen, bürokratischen Mist und damit, mich und meine Ansprüche im Zaum zu halten.

Nach einigen weiteren, eigenartigen Fügungen des Schicksals und größeren und kleineren Steinen, die uns und unserem Vorhaben im Wege lagen, konnte ich mich im Zuge meines Diploms auch endlich an das Projekt wagen und ein Erscheinungsbild, ein Packaging, das Screendesign und die konzeptionelle Ausarbeitung entwickeln.”

Da bekommt der Satz “Muss mal wieder meine Schnalle auswechseln” doch was sehr freundliches.

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